von CapeTown ueber Wien nach Santiago de Chile


Das war am letzten Abend, quasi meine Abschiedsfeier in Capetown.



und dann ists von Kapstadt mit dem Flieger ueber London nach Wien gegangen- und ganz lustig ist, dass in London der Toyota Carina Ferrari heisst :-)... Ok, das stimmt diesmal nicht!



Da bin ich dann in Wien mit meinem besten Freund, einem Ottakringer Bier zusammengesessen und hab mich an der Wiener Luft erfreut!



...das stimmt natuerlich auch nicht, denn es sind ueber 20 Freunde vorbeigekommen, die ich leider nicht alle am Foto hab!



Ganz rechts der Stefan von dem ich das huebsche Feinripp Unterleiberl geschenkt bekommen hab!



Ja, und das ist dann das Abschiedsbusserl von der kessen Kessrin, das noch immer schmeckt! Das Foto wo ich mit der huebschen Apu und der kessen Kessrin drauf bin, hat mir der David leider noch nicht geschickt!



Mittlerweile sind auch David seine Bilder eingetroffen- besten Dank an David und



den Tommy, die mir die Fotos geschickt haben...



denn jetzt hab ich die Apu auch am im Tagebuch!!! und natuerlich auch den Ralphiboy!



In Santiago angekommen, gings dann gleich auf Stadterkundschaftung! Zuerst maschierte ich zum Parlament und da hab ich gleich mit den Wiener Mannerschnitten (die mir meine Schwester am Flughafen geschenkt hat) direkt vor dem chilenischen Regierungssitz posiert womit ich zum Glueck keinen nationalen Konflikt ausgeloest hab.



Weieter gings am Kunstmuseum "Museo Bellas Artes" vorbei,



ueber den Plaza de Armas



zum Cerro Santa Lucia,



auf den ich natuerlich hinaufmaschiert bin. Punkt 12 Uhr wurde dann irgend ein Knallkoerper gezuendet, sodass ich kurzfristig glaubte in Johannesbur in eine Schiesserei geraten zu sein.



Und das ist der Blick zum Cerro San Cristobal,auf den ich am Abend hinauf gelaufen bin:



Natuerlich waer da auch ne Kabelbahn hinauf gegangen, aber das ist ja eindeutig was fuer Pensionisten!



und solche Spinnen sind mir dabei auch ueber den Weg gelaufen,...



und das ist dann die Virgen aus unmittelbarer Naehe, die allerdings keinen tollen Ausblick hat,



naemlich auf die versmogte Stadt Santiago ueber die eine ziemlich graue Dunstwolke haengt!



denn wuerde es nach mir gehen, so wuerde ich Ihre Position um 180Grad verdrehen, dann haett Sie eine etwas bessere Aussicht auf ein paar Auslaeufer der Anden. Aber dort treiben sich wieder so irre Bergsteiger herum ueber die Sie sich dann auch wundern muesste...



und apropos Berg,... Da ich ja in den Anden mal so einen richtig hohen Berg wie den Aconcagua (6950m) besteigen moecht, hab ich noch von Afrika aus ein Mail an ne Bergsteigergruppe geschrieben, sie moegen mich doch auf den Berg mitnehmen.



Als Antwort bekam ich, dass das Wetter rund um den Aconcagua jetzt im Herbst nicht mehr stabil genug fuer eine Besteigung sei, und ausserdem startet ab 22.3. der Viehabtrieb (Ziegen) bei dem Sie hoch zu Ross den umliegenden Farmer zu Hilfe stehen.... und wenn ich wolle dann koenne ich Ihnen dabei behilflich sein!



Ich antwortete dass mich das zwar interessieren wuerde, ich jedoch noch nie auf einem Pferd gesessen bin!? - Im Retourmail stand, dass das nix macht, ich brauch nur das notwendige "Sitzfleisch". Ha, und Sitzfleisch das hab ich mir in den letzten 15 Jahren beim Wirten antrainiert! Also fahr ich morgen in der Frueh nach Talca (ca. 250km suedl. von Santiago) und werde eine Woche per Pferd beim Viehabtrieb behilflich sein! ...damit ist der naechste sensationelle Bericht schon vorprogrammiert, der jedoch ein bisschen auf sich warten lassen wird! Die Besteigung der Anden werd ich in Chile oder Ecuador vornehmen.