Von New York ist's dann per Bus nach Boston gegangen, |

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wo auch die weltberuehmte Harvard University angesiedelt ist - und wenn ich mich nicht irre, dann lernt man dort wie man Bankeigentum in der Hoehe von 1,4 Mrd $ verspekuliert! |

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Das ist der Salzburgsacha, der schon einige Monate hier in Boston gewohnt hatte, und der damit meine neue Orientierungshilfe und damit auch mein neuer bester Freund fuer 2 Tage war! Gemeinsam erkundeten wir die Stadt und nachdem es dort vorwiegend geregnet hatte, entschlossen wir uns |

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in einer US Brauerei eine Bierverkostung zu machen - PFUI TEUFEL! Von 8 verkosteten Bieren hab ich nur 2 Glaserl zur Gaenze ausgetrunken, weil so grausslich! Aber wen wunderts, wenn die Amis ihr Leitungs - Chlorwasser zum brauen verwenden! |

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Weiter gings dann in ein Shopping Mall, wo alles von Massage Sessel ueber 3-D Brillen etc. getestet wurde! |

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Von Boston ist's dann nach 3 Tagen wieder zurueck nach Montreal gegangen, von wo ja nach weiteren 3 Tagen mein Heimflug gehen sollte! |

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Am Expogelaende wollte ich dann schwimmen gehen, aber dort erblickte ich neben dem Buckminster-Fuller-Institute doch gleich eine Rennstrecke, die meine Faszination auf sich richtete! |

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Ein Blick auf den Kurs, und schon wusste ich dass es sich nur um den 'Circuit Gilles Villeneuve' handeln konnte auf dem auch jaehrlich der grosse Preis von Kanada ausgetragen wird!
Berüchtigt ist die Strecke durch die 'Wall of champions' am Ende der letzten Schikane, an der 1999 während des Rennens die drei Weltmeister Damon Hill, Michael Schumacher und Jacques Villeneuve durch eine Kollision das Rennen vorzeitig beenden mussten.
Und da ich ja ein alter Racer bin, pfiff ich aufs Schwimmen und nahm sofort die Rennstrecke in Angriff - |

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Zwar mit sehr alten, aber qualitativ hochwertigen Material ausgestattet - die Gummis meiner Sandale waren frisch aufgezogen und vorgewaermt, |

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und los ging es entlang der Viragu du Casino, |

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hinein in die Boxeneinfahrt, |

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wo schon das sensationell eingespielte Boxenteam alles vorbereitet hatte... |

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Dort wurde frisch aufgetankt, und auf Reifenwechsel wurde auf Grund des hervoragenden Gummis zwecks Zeitersparnis verzichtet, |

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weiter ging es in die Sennakurve wo bei tobenden Publikum von 300km/h auf 80 runtergebremst wurde, |

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um dann auf der Zielgerade nochmal auf 350km/h yu beschleunigen! Die schon angesprochene 'Wall of champions' konnte einem Nachbar-Racer natuerlich nichts anhaben! |

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und nach Ueberschreitung der Ziellinie sollten die Gummis eigentlich in Flammen aufgehen! (aber das Desinfektionsmittel hat leider nicht gebrannt, wie erwartet!) |

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Ayrton Senna war begeistert von der sensationellen Listung! Ja und die Sandale blieben im weltbekannten Formel-1 Schlapfenmuseum in Montreal, und fuer mich ging es nach diesem Event |

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zum Flughafen, wo mein kleiner Privatjet schon wartete, um mich nach 10 Monaten wieder Heim ins schoene Oesterreich zu bringen! |

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Dort haben mich dankenswerterweise nicht nur meine Eltern, sondern auch 3 meiner 2 |

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hoppla (Mutter kann noch nicht mit meiner modernen Digitalkamera umgehen) |

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also 2 meiner 3 bezaubernden Schwestern abholten! Tja, soviel zu meiner kleinen Reise in die grosse weite Welt, die hoffentlich nicht nur mir, sondern auch Euch ein bisserl Freude bereitet hat! |

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