Nachdem es schon unzählige Nachfragen zum Jungle-Verhalten des che-zaps gegeben hat: Ja, er hat auch diesen letzten Test bestanden, und neben seiner Leichtigkeit hat er seine Träger vor Gelsentippel auf der Fußsohle und damit vielleicht sogar vor der Malaria, oder noch schlimmer vorm DengueFieber bewahrt. |
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Auch wenn dieser den restlichen Körper leider nicht schützen konnte. Jetzt haben wir aber lang genug von diesem Schuh gesprochen- kommen wir lieber zum Jungle, zu seiner Schönheit, zu seinen gefährlichen Tieren, zu seiner Unberechenbarkeit und viel wichtiger zu seinen Protagonisten: |
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die hübsche Safari-Tanja |
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und der mutige Ranger-Robschi, |
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der sogleich das Abenteuer in Angriff nahm und über den breiten Amazonas |
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zur wunderschönen "Danger-Lodge" rudern wollte. |
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Zuvor sollte er sich im Jungle jedoch noch nach etwas essbaren umsehen, |
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und er erspähte doch gleich eine kleine Affenfamilie, die sich vorzüglich als Abendessen eignen würde. |
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Leider war die Liane einwenig zu kurz um zum Nest zu gelangen |
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und so begnügte sich der der Ranger mit einfachem Fisch, |
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den er auf Grund seiner erlernten Fähigkeiten in kürzester Zeit und vor allem in großer Menge angelte. |
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Dummerweise setzte schon kurz nach dem erfolgreichen Fang die Dunkelheit ein, |
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und wer den mutigen Ranger-Robschi kennt weiß, daß jetzt seine größte Schwäche an die Dunkelheit trat: Die Orientierung (vgl. Tagebucheintrag "Drachenberge")! Verzweifelt suchte er nun im Dickicht des Jungles festen Boden unter dem Boot zu finden, |

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ließ dieses mit seinen Fischen alleine und stapfte mutig durch den gefährlichen Regenwald. |
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Als Ihm eine giftige Schlange den Weg abschnitt, wusste er sofort, daß jetzt höchste Vorsicht gefordert war.
Kurzerhand erinnerte er sich allerdings an die hier übliche Vorrangregel: An der kopfabgewandten Seite vorbei! |
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Der Skorpion konnte ihm auf Grund seines 'che-zap' Schuhwerks bloß in den Reifen stechen |
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und als Abendessen gab es anstatt gebratenen guten Fischs, einen rohen schleimigen Frosch. |
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Nachdem der Ranger-Robschi nicht mit dem Abendessen in die Lodge kam, machte sich die Safari Tanja in der Zwischenzeit auf die Suche, zuerst beim Regenwaldwirten, und da er dort nicht anzutreffen war, wusste Sie schon, daß er sich wohl im Regenwald verirrt haben musste. |
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Im Morgengrauen fand sie dann schließlich das zurückgelassene Boot, welches die Safari Tanja gleich mal zurück zur Lodge bringen wollte, um den Fisch rechtzeitig zu verkochen. Den Ranger-Robschi würde Sie auch später noch finden. |
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Doch da schwamm ihr schon unverhofft Ihr Ranger entgegen, |
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den sie erfreut ins Boot zerrte und fragend ansah: Was war passiert, daß der Ranger-Robschi plötzlich in Unterhose im Wasser schwamm? |
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Nachdem der mutige Ranger bei der aufgehenden Sonne nicht nur sehr müde sondern auch wieder sehr hungrig war und er keine langwierige, mühsame Tierjagd starten wollte, hatte er sich ganz feig an einem am Baum schlafend - hängenden Faultier herangemacht, um dieses zum Frühstück zu verspeisen. |
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Das hatten die Jungle-Einwohner jedoch mitbekommen, und diese unehrenhafte Tat musste natürlich mit der im Jungle üblichen 'Unterhosen-Strafe' bestraft werden: |

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Dem zu Bestrafenden werden die Kleider bis auf die Unterhose abgenommen und dann geht's ab |
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in den gefährlichen Amazonas, wo im Normalfall innerhalb kürzester Zeit die Krokodile und die giftigen Wasserschlangen kommen! Glück gehabt, daß rechtzeitig die hübsche Safari-Tanja zufällig den Fluß gekreuzt hatte, sonst könnte ich nicht mehr erzählen wie wir nach Kolumbien gekommen sind, aber davon nächste Woche dann!
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