Die Amazonasquerung


Da sitzt er nun bei Mango Saft und läßt im Kopf revue passieren, um im Tagebuch zu dokumentieren was erlebt und geschafft:



Weil das Flugzeug soviel kostet,



nahmen wir den Autobus um zu queren den großen Fluß zu dem alten Schiffernackel welches sehr stark rostet.



Zu Früh wir dann am Hafen waren,



weil unser Schiff noch wurde bepackt mit Säcken Brot,



so nahmen wir ein Ausflugsboot, um zum schwimmenden Dorf zu fahren.



Dort steht das Dorf doch glatt im Wasser,



und wer Banananen vom Obstmarkt will muss eingehen einen teuren Deal, denn die Händler hier sind wahre Prasser.



Das Boot nun endlich war bereit zum Start,



nun suchten wir uns einen Schatten um zu montieren die Hängematten



für die ausgebuchte 3-Tagesfahrt.



Von Iquitos in Peru wurden wir geschifft entlang des Amazonas, ähnlich eng wie einst im Walbauch Jonas, in das Herkunftsland des Kakadu:



Leticia in Kolumbien war das Ziel, wo 3 Länder aneinander grenzen,



kann diese auch begehen ohne Konsequenzen,



trotzdem unser Folge-Flug in die kolumbianische Karibik nach Santa Marta fiel.